smart stories:

Was hat das mit H&M zu tun?

Hans:
Wir brauchen mehr sogenannte Dritte Plätze, wie das Soziologen nennen: Orte, an denen sich die Menschen treffen können. Orte, an denen sich auch die Händler einer Straße stärker vernetzen und eine Community bilden.
Linus:
Das ist auch der Grund, warum wir das Café „Heidelberg“ nennen. Wir wollen deutlich sagen: Wo wir sind, da sind wir zu Hause, da sind wir – auch als global agierender Modekonzern – gute Nachbarn.
smart stories:

Wie muss man sich das vorstellen, ein Global Player als guter Nachbar?